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02.09.Koeln

02.09.2007 Köln Triathlon

(DHW)3,8 Km Schwimmen, 180 Km Radfahren und 42,2 Km Laufen -ein Wettkampf über diese Distanz scheint fast alle Triathleten des ASC Ahlen wie ein Magnet anzuziehen.
Und so standen auch am letzten Sonntag beim Köln-Triathlon mit Claudia Freyberg und Daniel Mesken wieder zwei Ahlener am Start.
Vor allem Freyberg hätte bei ihrer beeindruckenden Premiere auf der Ironman-Distanz eine besser organisierte Veranstaltung verdient gehabt, denn die Veranstalter hatten mit zahlreichen Problemen und Pannen zu kämpfen.
Freyberg ließ sich von diesen Umständen nicht irritieren und war im Ziel mit 12:58,15 Stunden sogar noch gut eine Minute schneller als ihre optimistische Wunsch-Zielzeit, die sie sich im Vorfeld ausgerechnet hatte. „Die Geburt meiner Kinder war schwerer“ war ihr Kommentar zum Wettkampf.
Das Schwimmen auf der Regattabahn des kühlen Fühlinger Sees bereitete von der Orientierung her keine Probleme:1.900 m entlang einer Markierungslinie geradeaus zum Wendepunkt und dann den gleichen Weg zurück. Nach 1:24,25 Stunden konnte Freyberg das Wasser verlassen und mit dem Rennrad die zweite Disziplin angreifen. Die winklige und windanfällige, aber flache Radstrecke kam ihr entgegen, so dass sie nach starken 6:02,32 Stunden die Rad- gegen die Laufschuhe tauschen konnte. Auch beim abschließenden Marathon blieb sie ohne große Beschwerden. 5:20,45 Stunden lang lief sie geduldig ihr konstant ruhiges Tempo ohne Gehpausen und war im Ziel natürlich überglücklich und zufrieden mit ihrem ersten Triathlon über die Langdistanz.
Unterdessen hatte Freybergs Ehemann Daniel Mesken deutliche Motivationsprobleme. Verwöhnt von seinen vorherigen acht Ironman-Wettkämpfen bei top -organisierten Veranstaltungen in Roth, Glücksburg oder Klagenfurt war er spätestens nach der kurzfristigen Verschiebung des Schwimmstarts, als die Triathleten um 7:00 Uhr morgens 50 Minuten am See auf den Startschuß warten mussten, nicht mehr bereit, sich mehr als nötig anzustrengen. Der Wettkampf wurde für ihn zu einer besonders langen Trainingseinheit.
Allerdings musste er damit im Duell mit seinem Freund und ehemaligen Klassenkameraden (Abitur 1980 in Ahlen) Andreas Preuß den 1:1 Ausgleich hinnehmen. Wie beim ersten Aufeinandertreffen 2005 in Glücksburg lag er nach dem Schwimmen (1:19,27Stunden) und Radfahren (5:44,09 Stunden) etwa 10 Minuten vor Preuß (1:23,31 + 5:52,53 Stunden). Doch diesesmal reichte der Vorsprung nicht aus. Bei Km 17 auf der Laufstrecke überholte der ehemalige Tischtennisprofi und heutige Manager des Bundesligisten Borussia Düsseldorf den ASC-Triathleten und wartete nach 11:37,25 Stunden zufrieden lächelnd auf Mesken, der nach 12:00,55 Stunden immerhin auch bei seiner 9. Langdistanz zuverlässig das Ziel erreichte.

(DHW) Mirco Skrobanek und Ralf Kläsener vom ASC Ahlen gingen zum Saisonausklang am Sonntag bei Köln – Triathlon über die Mitteldistanz ( 2,5 Km Schwimmen, 90 Km Radfahren, 21 Km Laufen) an den Start. Skrobanek, im Sommer mit 9;57 Stunden auf der Langdistanz in Roth mit Abstand schnellster ASC –Triathlet, konnte in Köln das hohe Niveau diese Jahres nicht halten. Die ersten beiden Disziplinen in 45:15 Minuten bzw. 2:38,19 Stunden lagen noch im Rahmen, den abschließenden Halbmarathon in 1:41,08 Stunden fand er elbstkritisch einfach nur „grottenschlecht“. Daher stellte ihn seine Gesamtzeit von 5:10,47 Stunden alles andere als Zufrieden.
Auch Kläsener war nach seiner ersten Mitteldistanz nicht rundherum glücklich. Zwar entwickelt sich das Schwimmen (51:31Minuten) im neuen Neoprenanzug allmählich zu seiner Lieblingsdisziplin und die Radzeit (2:54,06 Stunden) ließ ihn weiterhin an seine gewünschte Zielzeit unter 6 Stunden glauben. Beim Laufen jedoch musste er wegen muskulärer Probleme schon früh das Tempo deutlich drosseln und Gehpausen einlegen, so dass er für die 21 Km 2:23,34 Stunden gebrauchte. Seine Gesamtzeit von 6:17,43 Stunden war zwar nicht ganz das erhoffte Ergebnis, dennoch konnte er mit seiner Premiere durchaus zufrieden se

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