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29.05. Duisburg Marathon

-sdi- Duisburg/ Ahlen. Manchmal kann ein kleiner Moment dazu führen, dass die ganze Marathonvorbereitung umsonst gewesen ist. So passiert bei der Ahlenerin Susanne Küpper. Sie startete am Wochenende mit Hedwig und Ralf Kläsener beim Rhein-Ruhr-Marathon in Duisburg. Von Anfang an fand sie gut ins Rennen und steuerte auf eine Zeit unter vier Stunden zu. Bei Kilometer 15 knickte sie allerdings um und bekam dabei einen Schlag in die Hüfte. Noch bis zum Halbmarathon quälte sie sich trotz starker Schmerzen weiter, dann beendete sie das Rennen. Eine Zeit von 2:00:38 Stunden wurde dort registriert.

Auch Ralf Kläsener beendete das Rennen unzufrieden. Trotz einer nicht optimalen Vorbereitung, bei der zwar die Kilometerumfänge passten, aber die schnellen Einheiten fehlten, lief er mutig auf eine Zeit unter 3:45 Stunden an. Doch schon früh wurden die Zwischenzeiten immer langsamer, bis bei Kilometer 25 dann der Einbruch kam. Als Kläsener nach 3:55:43 Stunden das Ziel erreichte, stellten sich bei ihm aber trotz des großen Erfahrungsschatzes die Nackenhaare auf. „Ich bin noch nicht abgestumpft“, freute sich Kläsener später über diesen emotionalen Augenblick.

Seine Frau Hedwig Kläsener folgte ihrem Mann nach 4:07:26 Stunden ins Ziel. Zwar ist sie bereits Zeiten unter vier Stunden gelaufen, trotzdem war die Ahlenerin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Durch eine berufliche Veränderung ist ihre Marathonvorbereitung in diesem Jahr nämlich etwas zu kurz gekommen. So war es auch zu erwarten, dass sie die zweite Hälfte langsamer als die erste laufen würde. Auf eine Zeit von 1:59:38 Stunden folgte ein zweiter Halbmarathon in 2:07:48 Stunden.

Der nächste Höhepunkt folgt für das Trio im Oktober. Dann nehmen sie am Marathon in München teil.

 

 

  

BUZ: Hedwig Kläsener (Startnummer 9) war mit ihrem Ergebnis zufrieden.  

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