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30.01. Hammer Laufserie

Gute Ausgangsposition ergattert
 
 
Sebastian Schroer (Startnummer 397) verbesserte seine persönliche Bestzeit trotz zu schnellen Rennbeginns.Foto:
Sebastian Schroer (Startnummer 397) verbesserte seine persönliche Bestzeit trotz zu schnellen Rennbeginns.Foto:
(Silke Diecksmeier)
 
Ahlen - Zum Treppchenplatz reichte es bei der Auftaktveranstaltung der Hammer Winterlaufserie am vergangenen Sonntag noch nicht, doch einige Läufer der Ahlener Vereine haben sich über die zehn Kilometer bereits in gute Ausgangspositionen für die Gesamtwertung gerückt. Nun heißt es, diese bei den folgenden Wettbewerben über 15 Kilometer (13. Februar) und über die Halbmarathondistanz (27. Februar) zu nutzen.


Die besten Möglichkeiten dazu hat Caroline Kemper von der Spielvereinigung Dolberg. Die zehn Kilometer hatte sie nur wenige Sekunden über Bestzeit absolviert. Trotzdem wurde ihr nach 40:35 Minuten der undankbare vierte Platz in der weiblichen Hauptklasse zuteil. Die Chancen für eine gute Gesamtplatzierung stehen aber nicht schlecht, fühlt Kemper sich doch erfahrungsgemäß auf längeren Strecken immer wohler.

Genau umgekehrt verhält es sich bei Vereinskollegin Vanessa Sumpmann. Die A-Jugendliche war bisher meist auf kürzeren Strecken unterwegs und gibt in diesem Jahr ihr Debüt bei der Winterlaufserie.

Den ersten Teil absolvierte sie dabei mit Bravour und überraschte einige ihrer Läuferkollegen mit einer Zeit von 46:07 Minuten. Damit wurde sie ebenfalls Vierte in ihrer Altersklasse. Lediglich zehn Sekunden später folgte die dritte Dolberger Läuferin ins Ziel: Melanie Pfannkuche platzierte sich damit auf Rang sechs der W35.

Schnellster Ahlener wurde am Wochenende einmal mehr Markus Kreickmann von der LG Ahlen. Er benötigte für die zehn Kilometer durch den Hammer Kurpark 36:42 Minuten und wurde damit Achter der M30. Teamkollege Mirko Schuler folgte nach 37:22 Minuten. Auch Elias Hanne zeigte eine ansprechende Leistung und wurde nach 37:34 Minuten Siebter der M45. Den gleichen Platz in der männlichen Jugend B erreichte Johannes Lembken. Er benötigte 44:41 Minuten.

Trotz eines etwas übermotivierten Rennbeginns stand für Sebastian Schroer eine neue persönliche Bestzeit am Ende des Wettbewerbs zu Buche. 39:15 Minuten wurden für den Läufer der LG Ahlen auf der Ziellinie registriert. Auch die Dolbergerin Tanja Hansmeier-Pälmke konnte ihre alte Marke unterbieten. Lange Zeit hatte sie sich an die Fersen von Hedwig Kläsener gehängt. Erst auf den letzten Metern musste sie die Ahlener Ultraläuferin ziehen lassen und kam nach 49:20 Minuten ins Ziel. Kläsener hatte die Ziellinie zwölf Sekunden zuvor überquert.

Die weiteren Ergebnisse der heimischen Läufer in der Übersicht: Andreas Nieländer in 39:05 Minuten, Manfred Kreutz in 39:09 Minuten, Wolfgang Kothe in 41:07 Minuten, Matthias Brehe in 43:06 Minuten, Frank Huneke in 43:46 Minuten, Jürgen Kraus in 43:59 Minuten, Jürgen Pollmeier in 44:50 Minuten, Ralf Kläsener in 45:24 Minuten, Norbert Droste in 45:34 Minuten, Ulrich Schulte in 46:08 Minuten, Norbert Machelski in 48:08 Minuten, Christoph Kaldewei in 48:40 Minuten, André Schröder in 49:47 Minuten, Katrin Müller in 49:48 Minuten, Silke Diecksmeier in 50:03 Minuten, Hilla Oldenburger in 50:11 Minuten, Claudia Reimann in 50:12 Minuten, Frank Schott in 50:28 Minuten, Reinhard Berghoff in 51:16 Minuten, Markus Pollmeier in 51:26 Minuten, Eckhard Wittenbrink in 51:29 Minuten, Ralf Reiners in 51:31 Minuten, Carmelo Nieddu in 51:50 Minuten, Andrea Mätschke in 52:11 Minuten, Elke Maschelski in 52:59 Minuten, Sabine Dahmen in 54:43 Minuten, Bernhard Lücke in 55:08 Minuten, Marita Brehe in 55:12 Minuten, Toni Breer in 55:22 Minuten, Manuela Kemper in 55:36 Minuten, Helmut Flötotto in 55:45 Minuten, André Gonsior in 56:14 Minuten, Ulrich Magera in 56:53 Minuten, Ute Horsthemke in 57:16 Minuten, Rolf-Peter Gutsche in 57:42 Minuten, Gabriele Lembken in 57:52 Minuten

VON SILKE DIECKSMEIER    Ahlener Zeitung

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