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31.07. Triathlon Münster/Möhnesee

 Ahlener Triathleten an der Möhne und in Münster aktiv

 
Münster/ Warstein. Sein „Sommerloch überwunden“ hat nach eigenen Aussagen Sebastian Schröer beim City-Triathlon in Münster. Nachdem er beim letzten Landesligastart in Verl noch das Saisonende ausgerufen hatte, belegte er auf der olympischen Distanz (1,5 Kilometer schwimmen, 40 Kilometer Rad und zehn Kilometer laufen) den 12. Platz in der Gesamtwertung und den 3. Platz in der Altersklasse. „Es ist super gelaufen“, fasste er das Rennen zusammen. Schon beim Schwimmen im Kanal fühlte er sich gut und wechselte nach 26:40 Minuten auf das Rad. Hier nutzte er sich die schnelle Strecke und legte einen Schnitt von 40 Stundenkilometern auf den Asphalt. Und auf der Laufstrecke ging es ähnlich gut weiter. „Ich ging mit der ersten Frau zusammen auf die Strecke. Da ist man viel angefeuert worden“, erzählt der Vorhelmer. So legte er noch einmal eine Zeit von 40:31 Minuten hinten drauf. Mit der Gesamtzeit von 2:09:09 Stunden verbesserte er sein Vorjahresergebnis um sechs Minuten.
Auch seine Freundin Caroline Kemper konnte im Vergleich zum Vorjahr noch einmal zwei Minuten drauf legen. Zwar begann das Schwimmen nicht verheißungsvoll – Kemper musste im Gedränge einige Schläge einstecken – doch schon beim Radfahren ging die Triathletin im Trikot des ASC Ahlen erfolgreich auf Aufholjagd. Nur 1:05:59 Stunden saß sie auf dem Rad, um dann auf den zehn Kilometern noch einmal die zweitschnellste Laufzeit im gesamten Damenfeld draufzusetzen (42:35 Minuten). So beendete sie den Wettkampf in 2:25:39 Stunden als Gesamtsiebte und als Zweite in ihrer Altersklasse.
Eine Woche zuvor hatten sich noch fünf Athleten wacker beim Möhnesee-Triathlon geschlagen. Bartosch und Susanne Hämmerling wählten für ihren Ausflug ins Sauerland die Volksdistanz und überwanden 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radstrecke und fünf Kilometer Laufen. Dabei musste sich Bartosch sehr anstrengen, um im Familienduell die Nase vorn zu haben. Denn nach dem Schwimmen hatte Susanne (11:17 Minuten) ihrem Mann (12:28 Minuten) mehr als eine Minute abgenommen. Im Radfahren war sie auf der profilierten Strecke keine zwei Minuten langsamer als ihr Mann und setzte auch eine tolle Laufzeit (25:07 Minuten) drauf. Nach 1:27:03 Stunden wurde sie Achte in der Gesamtwertung und Zweite in der W30. Bartosch Hämmerling kam nach 1:25:09 Stunden als Neunter in der M30 ins Ziel.

Auf der Kurzdistanz (1,5 Kilometer schwimmen, 40 Kilometer Rad und zehn Kilometer laufen) waren Reinhard Kruse, Karsten Kordes und Katrin Müller am Start und kämpften sich durch die hohen Fluten der Möhneseetalsperre. Doch bei den schwierigen Bedingungen setzte Kruse seine ganze Erfahrung ein und wechselte nach 29:40 Minuten auf das Rad. Nach weiteren 1:26:45 Stunden hatte er die profilierte Strecke absolviert und setzte mit 56:11 Minuten auf der Laufstrecke den Schlusspunkt. Nach insgesamt 2:52:35 Stunden war er im Ziel. Ihre erste Kurzdistanz absolvierten dagegen Kordes und Müller. Dabei tat sich vor allem Kordes noch schwer im Wasser (39:18 Minuten), zeigte aber auf dem Rad (1:33:46 Stunden) und auf der Laufstrecke (49:31 Minuten) ansprechende Leistungen. Müller war nach guten 33 Minuten aus dem Wasser und absolvierte die Radstrecke in 1:38:47 Stunden. Weitere 1:01:12 Stunden benötigte sie für das Laufen. Nach 3:12:59 Stunden beendete sie ihre erste Kurzdistanz als Vierte der W25.

Bericht: Silke Diecksmeier

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