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Engagementpreis
Deutscher Engagementpreis:
3300 Klicks brachten Platz sechs
„Wir haben zwar nicht den Preis gewonnen, aber der Einsatz hat sich gelohnt “, kommentierte Ursula Woltering von der Leitstelle „Älter werden in Ahlen“ angesichts der teils übermächtigen Konkurrenz. „Man muss einfach sehen, dass wir Mitbewerber hatten, die seit Jahren in Deutschland große Bekanntheit genießen und besonders im Internet aktiv sind“, so Woltering. Andrea Januschok aus dem Kampagnen-Team merkte kritisch an, „dass ein bekanntes Portal wie abgeordnetenwatch.de in einer ganz anderen Liga spielt.“ Es seien aber ausschließlich vorbildliche Ideen und Projekte in der Endrunde gewesen.
Gewonnen haben auch Ann-Kathrin Meinhardt, Lisa-Marie Meinhardt und Björn Sczech. Sie haben sich an den Ahlener Schulen als die fleißigsten „Klicker“ herausgestellt. Die Stadtwerke belohnten dieses Engagement mit je einem „iPod“.
Überhaupt waren die Schulen, so , „die Zugpferde“ des Wettbewerbs. Erinnern will sie nur an das großartige Event im Berliner Park. „Bei Regen und Sturm stellten fast 700 Schüler der Fritz-Winter-Gesamtschule den Trialog-Schriftzug nach“, bekommt Mormann noch heute eine leichte Gänsehaut, wenn sie an dieses „Wahnsinnsbild“ denkt. Hätte Ahlen den Wettbewerb gewonnen, sollten die 10.000 Euro Preisgeld als Anschubfinanzierung für den Bau einer Finnenbahn in dem künftigen Sport- und verwendet werden. Ein riesiges Dankeschön gelte allen Unterstützern, ob in der Seniorenarbeit, in den Sportvereinen, an den Schulen und auch jedem einzelnen.
Ahlener Zeitung
