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Zum Abschluss noch ein fünfter Platz für die Herren

09.09.2026

Mit einem sehr guten fünften Platz beendeten die Triathlon-Herren des ASC Ahlen ihren letzten Liga-Wettkampf in dieser Saison. Im Gegensatz zu den meisten Teams in der Verbandsliga Nord hatten es die Ahlener geschafft, auch zum Ende der Saison eine vollständige Mannschaft an den Start zu bringen. Jonas Barwinski, Michael Hagedorn, Martin Schnafel und Bartosch Hämmerling absolvierten die Olympische Distanz (1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Rad, zehn Kilometer Laufen) in Riesenbeck.

Am besten im Torfmoorsee kam Jonas Barwinski zurecht. Er konnte in einer Gruppe vom wertvollen Wasserschatten profitieren und beendete die erste Disziplin als 15. Auch auf dem Rad war er gut unterwegs, bis er in der letzten von sechs Radrunden den Wendepunkt zu schnell anfuhr und stürzte. „Das hat nicht so viel Zeit gekostet. Eine Minute zirka“, schätzte Barwinski nach dem Rennen, das er trotz Schürfwunden und abgefallener Fahrradkette zu Ende bringen konnte. So spielte er beim Laufen noch einmal seine volle Stärke aus und kam nach insgesamt 2:10:32 Stunden als Zehnter ins Ziel.

Für Michael Hagedorn und Bartosch Hämmerling gestaltete sich das Schwimmen im dezimierten Feld etwas schwieriger, so dass sie sich an Land nach vorne kämpfen mussten. Hagedorn gelang dies sehr gut. Nach 2:23:59 Stunden landete er auf Rang 24. 29. wurde Martin Schnafel, der sich trotz Rückenproblemen durch das Rennen kämpfte und nach 2:28:10 Stunden finishte. Hämmerling folgte nach 2:41:33 Stunden als 35.  

Drei weitere Athleten des ASC Ahlen nutzten den Riesenbecker Triathlon für einen Start auf der Volksdistanz (600 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Rad, fünf Kilometer Laufen). Leni Keil überzeugte dabei direkt mit einem Altersklassensieg in der A-Jugend. Nach 1:28:22 Stunden war sie im Ziel. Andre Nagel folgte nach 1:29:53 Stunden. Ein ganz besonderes Finish feierte Ralf Kläsener, der seinen Start in Riesenbeck als „ersten Triathlon in meinem zweiten Leben“ bezeichnete. „Ich bin megastolz auf mich, dass ich mich nach acht Jahren wieder getraut habe, an der Startlinie zu stehen.“ Dabei zeigte er, dass er nichts verlernt hatte, und kam nach 1:40:02 Stunden ins Ziel.


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